!!! Corona-Virus - Aktuell !!!

Eintrag von Tierheim am 14.05.20 um 12:37 Uhr •

Aktuelles vom 5.6.20:

Liebe Tierfreunde,

nachdem die teilweise Öffnung für bereits angemeldete Gassi-Geher so hervorragend funktioniert hat (großes Danke an dieser Stelle an die Disziplin und das Verständnis aller Beteiligten), wollen wir ab Montag, den 8.6.20 einen weiteren Schritt Richtung "Normalität" wagen:

Zusätzlich zu unseren "altgedienten" Gassi-Gehern sind auch neue Gassi-Geher - nach vorheriger telefonischer Anmeldung - herzlich eingeladen, unsere Hunde kennen- und lieben zu lernen.

Zu folgenden Zeiten ist das Spazierengehen dann möglich:
Montag - Samstag 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr
(die Hunde sollten spätestens um 16.00 Uhr zurück sein)
Bitte beachten, dass die Tierpfleger von 13.00 Uhr bis 13.30 Uhr Mittagspause machen.
An Sonn- und Feiertagen können von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr die Hunde abgeholt bzw. wieder gebracht werden. 

WICHTIG: Bitte auf jeden Fall immer vorher anrufen (Tel. 0941/85271 oder 82145) und sich für eine Uhrzeit im Plan eintragen lassen. 

Das Abend-Gassi-Gehen muss leider noch etwas warten. Ebenso wie die reguläre Vermittlung. Selbstverständlich können aber gerne Termine mit uns vereinbart werden, wenn man sich für ein Tier interessiert. Die Tiervermittlung lief und läuft zu Gunsten unserer tierischen Gäste sehr gut. 

Bitte bleibt´s gesund. 

Euer Team vom Tierheim Regensburg

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Aktuelles vom 25.5.20:

Liebe Tierfreunde,

wir öffnen in kleinen Schritten das Tierheim. Beginnen wollen wir mit dem Hundehaus, welches ab dem 26.5.20 wieder für unsere Gassi-Geher von Montag - Sonntag (auch Feiertage) von 9-12 Uhr geöffnet ist. Bitte VORHER telefonisch (0941/85271 oder 0941/82145) einen Termin vereinbaren. 

Gassi-gehen ohne vorherige Anmeldung oder für neue Gassi-Geher ist leider nicht möglich. Auch mit der offenen Tiervermittlung warten wir noch, gerne vereinbaren wir jedoch wie in den letzten Wochen einen Termin mit Interessenten. 

Wir hoffen sehr auf Euer Verständnis für diese organisatorischen Regeln. Uns nerven sie genauso, trotzdem wollen und müssen wir die Gesundheit unserer Mitarbeiter bestmöglich schützen. 

Herzlichen Dank!

 

Aktuelles vom 14.5.20:

Auch wenn Geschäfte wieder öffnen, bald Biergärten und Restaurants nachziehen, unser Tierheim bleibt noch weiterhin geschlossen.

Wir bitten wie in den letzten Wochen um Terminvereinbarung, wenn Sie sich für einen unserer Bewohner interessieren. Auch das Gassi-gehen ist derzeit für unsere Ehrenamtlichen leider nicht möglich.

Da wir im Moment (glücklicherweise) sehr wenig Hunde beherbergen, können unsere hauptamtlichen Mitarbeiter das Spazierengehen problemlos übernehmen. 

Wir danken Euch alle sehr für Euer Verständnis und freuen uns schon, Euch nach Corona wieder bei uns begrüßen zu können.

Euer Team vom Tierheim Regensburg

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Liebe Tierfreunde, 
liebe Gassi-Geher, 
liebe Besucher, 

aufgrund der aktuellen Lage treffen auch wir Vorkehrungen, um eine Ausbreitung des Virus einzudämmen. 

Das Tierheim bleibt daher ab sofort auf unbestimmte Zeit für Besucher und Gassi-Geher geschlossen!

Gesundheit ist ein hohes Gut und wir müssen dazu beitragen, das Virus einzudämmen, unsere Mitarbeiter zu schützen und die Versorgung der uns anvertrauten Tiere zu gewährleisten. 

Interessenten, die ein Tier kennenlernen und adoptieren möchten, sollen bitte telefonisch einen Termin vereinbaren.

Wir bitte um Verständnis!

Bleibt gesund und passt gut auf Euch auf. 

Euer Tierheim-Team

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Animal Hording nimmt zu

Eintrag von Tierheim am 24.09.20 um 14:08 Uhr •

Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes

 

24.09.2020

 

Animal Hoarding

Deutscher Tierschutzbund veröffentlicht Datenauswertung

 Bild

50 Fälle von Animal Hoarding wurden dem Deutschen Tierschutzbund im vergangenen Jahr bekannt. Die Zahl der gehorteten Tiere erreichte mit fast 4.000 Individuen ihren bisherigen Höchststand – das zeigt eine jetzt veröffentlichte Auswertung des Verbandes.

 

„Beim krankhaften Sammeln von Tieren gerät die Tierhaltung außer Kontrolle. Immer mehr Tiere werden aufgenommen oder sie pflanzen sich unkontrolliert fort. Die Tiere hausen dann in ihren eigenen Fäkalien, sind unterernährt oder krank. Dies stellt auch für die Tierheime eine enorme Belastung dar, wenn sie die von Veterinärbehörden beschlagnahmten Tiere in ihre Obhut nehmen“, erklärt Dr. Moira Gerlach, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. Als Dachverband fordert der Deutsche Tierschutzbund daher von den Behörden schnelle finanzielle Unterstützung für die Tierheime. Um Animal Hoarding einzudämmen, macht sich der Verband zudem für ein für Veterinärbehörden einsehbares übergreifendes Zentralregister von Animal Hoardern und eine Heimtierschutzverordnung mit eindeutigen Vorgaben für Zucht und Haltung einzelner Tierarten stark. Auch fordern die Tierschützer eine Anerkennung von Animal Hoarding als Krankheitsbild, um den betroffenen Personen bessere Therapiemöglichkeiten und Anlaufstellen zu bieten.

 

Fälle mit vielen betroffenen Tieren

Obwohl die Anzahl der Animal Hoarding-Fälle 2019 mit 50 geringer war als im Vorjahr (59 Fälle in 2018), bildet dies insgesamt keine Entspannung der Situation ab.  So war die Zahl der betroffenen Individuen mit 3.948 höher als bisher dokumentiert. In elf Fällen wurden mehr als 100 Tiere vorgefunden - in fünf davon sogar über 300 Tiere, darunter Mäuse, Meerschweinchen, Schildkröten, Schlangen, Zierfische und Ziervögel. Katzen waren mit 27 Fällen die am häufigsten betroffene Tierart, gefolgt von Hunden in 23 Fällen. Ob die über die letzten Jahre zu beobachtende steigende Tendenz der Fallzahl und die damit einhergehende größere Anzahl gehorteter Tiere auf einen tatsächlichen Anstieg von Animal Hoarding zurückzuführen ist, lässt sich anhand der erhobenen Daten nicht sicher beurteilen. Ebenso könnte ein verbesserter Vollzug, eine häufigere Berichterstattung in den Medien oder eine stärkere Sensibilisierung der Öffentlichkeit und damit vermehrte Meldungen von Verdachtsfällen bei Polizei und Veterinärbehörden Ursache für den Anstieg sein.

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Einbruchserie in Tierheimen

Eintrag von Tierheim am 18.09.20 um 9:23 Uhr •

Pressemitteilung 17.09.2020 des Deutschen Tierschutzbundes

Einbruchsserie in Tierheimen reißt nicht ab

Deutscher Tierschutzbund, Landesverband Bayern setzt 1.000 Euro Belohnung zur Ergreifung der Täter aus

 

Leider reißt die seit Ende Juni begonnene Einbruchsserie in Tierheimen nicht ab. Mehr als 20 Tierheime in Sachsen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Bayern sind inzwischen betroffen.

Der oder die Täter sind vor allem auf der Suche nach Bargeld und das in den Nachtstunden. Da normalerweise in keinem Tierheim große Bargeldbestände aufbewahrt werden und inzwischen auch alle Tierheime zur Vorsicht gemahnt wurden, ist das erbeutete Diebesgut meist weniger von Bedeutung als die mit den Einbrüchen verbundenen Sachbeschädigungen durch zerstörte Fenster und Türen, herausgerissene Tresore und verwüstete Büros. Glücklicherweise kamen bisher keine Tiere zu Schaden. Dennoch führen die Einbrüche natürlich beim betroffenen Tierheimpersonal und in den Nachbartierheimen zu Ängsten, Unsicherheit und Entsetzen.

„Einbrüche und Diebstahl sind generell eine Schande. Wenn davon jedoch karitative Einrichtungen betroffen sind, die ohnehin einen permanenten Kampf um ihre Finanzierung führen müssen wie unsere Tierheime, ist das noch verabscheuungswürdiger. Den gewissenlosen Verbrechern muss endlich das Handwerk gelegt werden“, so Ilona Wojahn, Präsidentin des Deutschen Tierschutzbundes, Landesverband Bayern. Viele Tierheime befürchten, als nächstes an der Reihe zu sein und ergreifen Maßnahmen zur Sicherung und Überwachung ihrer Gebäude und Anlagen, was mit zusätzlichen, oft erheblichen Kosten verbunden ist.

Der Deutsche Tierschutzbund, Landesverband Bayern, setzt nunmehr für sachdienliche Hinweise, die zur Ermittlung und Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro aus. Sachdienliche Hinweise und Beweismittel zur Aufklärung der Einbrüche nimmt jede Polizeidienststelle entgegen oder können auch dem Bayerischen Landesverband gemeldet werden, der die Weitergabe an die Polizei gewährleistet.

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Welttierschutztag 4. Oktober

Eintrag von Tierheim am 04.09.20 um 10:41 Uhr •

Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes

 

03.09.2020

 

„Zusammen für Tierheime“ - Deutscher Tierschutzbund gibt Leitmotto zum Welttierschutztag bekannt

 

Zum diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober ruft der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit seinen über 740 Mitgliedsvereinen das Leitmotto „Zusammen für Tierheime“ aus. Die Tierschützer wollen damit auf die schwierige Situation der Tierheime aufmerksam machen, die die Corona-Krise mit sich gebracht hat. 

 

„Bei vielen Tierheimen hat Corona ein großes Loch in den Haushalt gerissen. Viele standen bereits vor der Corona-Krise finanziell nicht besonders gut da, jetzt haben sie massive Probleme. Es bleibt zudem zu befürchten, dass beim Züchter, im Handel oder über das Internet unüberlegt angeschaffte Haustiere über kurz oder lang im Tierheim landen, wenn sie ihren Besitzern lästig werden“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

 

Den Haustierboom hatten auch viele Tierheime zu spüren bekommen: Teilweise wurden sie mit einer Flut von Anfragen überschwemmt. Da die Tierheime aber sorgfältig prüfen, ob ein Interessent tatsächlich das passende „Zuhause-für-immer“ bieten kann, war die Vermittlungsrate meist ähnlich wie in „normalen Zeiten“. In manchen Tierheimen lief die Vermittlung besser, in anderen – speziell während des Lockdowns - aber auch schlechter. Bei so gut wie allen Tierheimen sind dagegen fest im Jahresfinanzplan eingerechnete Einnahmen aus Festen, Basaren und Flohmärkten weggebrochen. Zusätzlich wurden vielerorts kaum oder gar keine Pensionstiere abgegeben, die auch Geld in die Kassen bringen. „Ein paar Tierheime konnten eigene kleine Kampagnen fahren, um dem Spendeneinbruch entgegenzuwirken. Dennoch ist die Lage im Ganzen besorgniserregend. Letztlich muss sich zeigen, wie sich die finanzielle Situation im weiteren Jahresverlauf entwickelt“, sagt Schröder. „Wir hoffen, dass viele Tierfreunde weiter bereit sind, den Tieren zu helfen und die so wichtige Tierschutzarbeit in den Vereinen zu unterstützen.“

 

Über den Welttierschutztag

Der Welttierschutztag geht zurück auf den Heiligen Franz von Assisi, den Schutzpatron der Tiere, der am 4. Oktober 1228 heilig gesprochen wurde.  Jährlich nutzen Tierschützer den Tag, um auf das Leid der Tiere aufmerksam machen, welches durch den Menschen verursacht wird.

 

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Änderung der Tierschutzhunde-Verordnung

Eintrag von Tierheim am 20.08.20 um 15:59 Uhr •

Wie vielleicht schon aus der Presse/Social Media bekannt, wird von Bundesministerin Julia Klöckner eine geänderte Tierschutzhunde-Verordnung vorgelegt. 

Wer sich für Details interessiert, hier ist der Link des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft:

https://www.bmel.de/SharedDocs/Meldungen/DE/Presse/2020/200817-tierschutzhundeverordnung.html

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Am 19.8.20 nicht erreichbar!!!

Eintrag von Tierheim am 17.08.20 um 19:22 Uhr •

Liebe Tierfreunde, 

da wir eine neue Telefonanlage installiert bekommen, sind wir am Mittwoch den 19.8.20 ggf. einige Zeit telefonisch NICHT erreichbar. 

Falls ihr uns am Festnetz unter Tel. 0941/85271 nicht erwischt, schreibt uns am Besten eine Mail unter info@tierschutzverein-regensburg.de Wir melden uns dann bei Euch.

Die Handy-Nr. 01511/1264832 bitte nur in Notfällen anrufen. DANKE

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