Hier möchten wir Ihnen ehemalige Tierheimbewohner vorstellen, die es nun wirklich gut getroffen haben. Wenn Sie auch ein Tier adoptiert haben, schicken Sie uns doch Fotos und vielleicht auch noch eine Geschichte:


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Hallo liebes Tierheimteam, da ich am Freitag nicht dabei war als meine Menschen euch besucht haben, dachte ich mir ich muss euch ein paar Bilder von mir schicken und euch erzählen wie es mir in meinem neuen Zuhause so geht. In meinem Zuhause ist es super, ich hab ganz viel Platz zum spielen und toben, denn dass mach ich sehr gerne. Meine Menschen haben sogar eine riesige Spielwiese im neuen Garten für mich gemacht. Meinen ersten Schnee hab ich letzten Winter auch erleben dürfen, das war gaaaanz schön kalt, aber ich habe dann eine Jacke bekommen die mich jetzt bei dem kalten Wetter warm hält, denn ich bin gerne und viel draußen mit meinen Menschen unterwegs. An den heißen Tagen im Jahr kann ich mich immer in dem nahe gelegenen Bach abkühlen, das mach Spaß. Nach dem Spazierengehn und Spielen liege ich dann am liebsten mit meinen Menschen auf der Couch oder in meinen Bettchen. Ich habe auch eine Freundin in meinem Zuhause (Katze: Schnecke), aber sie will immer nur Kuscheln, ich kuschle zwar sehr gerne mit ihr und meinen Menschen, aber ich würde auch gerne mit ihr spielen, so wie mit meinen Hundefreunden, doch von meinen Versuchen mit ihr zu Toben ist sie nicht so begeistert. Ich hoffe dass ich irgendwann noch eine Schwester bekomme, denn mit anderen Hunden verstehe ich mich super. Es macht so viel Spaß wenn meine Hundefreundinnen vorbeikommen und ich mit ihnen durch die Wiese rennen und Ball spielen kann.  Mir geht es wirklich sehr gut und ihr braucht euch keine Sorgen um mich machen, ihr habt für mich die besten Eltern ausgesucht, sie kümmern sich wunderbar um mich, mir fehlt es an nichts. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder, wenn ich euch mal besuchen komme. Am meisten freue ich mich wenn ich meine Menschenfreundin Ingrid wieder treffe. Eure Luna (vorher Fiona)

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Wirbelwind Mogli kommt ins Haus! Liebes Team vom Tierheim Regensburg, Mogli möchte alle ganz herzlich grüßen. Er ist hier in Ingolstadt wie ein Sturm von der gruseligen Autofahrt angekommen und hat das Revier sofort für sich beansprucht. "Das ist meine Bude" stand ihm ins Gesicht geschrieben, als er nach einem anfänglichen Beschnuppern wie ein Boss im Wohnzimmer lag. Er ist sogar noch um einiges liebenswürdiger, als alle anfangs dachten. Jeder Besuch ist ihm willkommen und da weiß er seinen Charme einzusetzen. Streicheleinheiten und Leckerbissen kommen dabei schon mal ordentlich rum. Stichwort: Dackelblick. Die ersten Male Gassi gehen waren noch recht abenteuerlich, da Mogli jedem Passanten, Hunden, Katzen und anderen Lebewesen überschwänglich "Hallo!" sagen wollte. Jetzt geht das schon viel besser und wir machen große Fortschritte in Sachen "Bei Fuß". Er hat sich recht schnell eingelebt. Wir hatten schon einen Termin, mit einer Hundetrainerin, die Mogli erst mal klar machen musste, dass sein neues Leben bei uns nicht nur aus Party besteht, aber er bleibt trotzdem das Bündel Energie und Freude, wie man ihn kennt. Jeder hier im Haus hat viel Spaß daran, ihm neue Sachen beizubringen. Mogli ist ja schließlich ein kleiner Schlaukopf und merkt sich alles ziemlich flott. Nur eins bleibt ihm manchmal nicht im Gedächtnis. Wenn er sich beim Gassi gehen nach anderen Hunden umschaut, vergisst er manchmal, dass er direkt vor einem Baum angehalten hat und versucht dann voll durchzustarten, nur um sich dann das Köpfchen zu stoßen. Ganz stolz war er, als er neulich beim nahen Baseballfeld einen Ball gefunden hat. Das Souvenir hat er zuhause jedem gezeigt und wollte es gar nicht mehr hergeben. Mogli liebt es, seinen Kauknochen so richtig in die Mangel zu nehmen. Außerdem steht er total auf Bauchkraulen. Dabei schläft er sogar immer wieder ein, weil es so toll ist. Bald geht es dann auch in die Hundeschule, wo er bestimmt viele Freunde kennenlernen wird. Zudem haben sich schon viele Freunde und Nachbarn angekündigt, die nach und nach von mir (Moglis aufmerksamem Herrchen) zu seiner Majestät vorgelassen werden, damit er nicht überfordert wird. Die Treppe im Haus ist dem mutigen Eroberer noch ziemlich unheimlich, weil er die ersten Tage darauf gerutscht ist. Mittlerweile befindet sich da ein rutschfester Teppich, doch er traut der Sache noch nicht ganz. Wenn wir Menschen die Treppe benutzen steht er um unsere Sicherheit besorgt am Fuß der Treppe und warnt uns vor Gefahr. Als Fazit sagen Mogli und ich, dass wir uns gut verstehen. Wir haben eine richtig gute Zeit zusammen und er ist uns in der kurzen Zeit schon sehr ans Herz gewachsen. So leid es mir tut (nicht), liebes Tierheim-Team, den bekommt ihr nicht wieder (über Besuche kann man ja reden). Das ist eine Verbindung auf Lebenszeit. Viele Grüße an alle ehemaligen Nachbarn von Mogli und die lieben Leute, die sich um ihn gekümmert haben! Mogli und Steffen

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Wer hätte gedacht, dass ich auf meine alten Tage noch ein Zuhause finde... Es geht mir hier auch richtig gut, wenn man von dem hartnäckigen Schnupfen absieht. Ich kriege ganz viel zu fressen und nutze das auch. Näpfe bleiben bei mir nicht lange voll! Besonders liebe ich die extra für mich angeschaffte Wärmedecke unter der Heizung im Bad, rolle mich aber auch gerne in meinem Karton in der für mich hergerichteten Speisekammer zusammen, wo ich Ruhe vor meinen zwei Artgenossen habe. Einen kennt man wohl auch von hier... Mein Fell ist schon viel schöner geworden und zugenommen habe ich auch. Zur Kräftigung mache ich täglich mehrere Runden durch die Wohnung und hole mir hier und da etwas Streicheleinheiten ab, teilweise auch am Bauch wenn mir danach ist. Ihr seht, es geht mir gut und ich genieße meine alten Tagen. Auf bald!

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Eine verrückte Katze - so wurde ich beschrieben. Und verrückt bin ich immer noch. Ein bisschen. Und zwar nach meinem neuen Zuhause. Gut, ein gelber Kanarienvogel fehlt zwar (ist der auf der Pflegestelle noch verfügbar?), aber ansonsten fühle ich mich derart als Chef, dass inzwischen 5 Personen zuverlässig für mich arbeiten. Ich fresse wie ein Wehrpflichtiger und jage draußen wie ein alter Hase - und das, obwohl ich eine Katze bin. Und zwar die relaxteste der Welt (Bild). Danke dem Tierschutzverein Regensburg für den kurzen Urlaub und DANKE Frau Färber für die Mühe und tolle Betreuung! Respekt!

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