ARIWA - ANIMAL RIGHTS WATCH Newsletter

Eintrag von Tierheim am 04.05.16 um 19:12 Uhr •

 

Liebe Leserinnen und Leser, Unterstützerinnen und Unterstützer,

in unserem aktuellen Newsletter finden Sie diesmal 3 spannende Termine und Neuigkeiten zur Tierschutz-Verbandsklage.

 

Am Pfingstsonntag auf in den Süden Deutschlands

 
 

Am 15. Mai findet in Stuttgart der 7. Vegan Street Day (VSD) und in München das 2. Vegane Lauffest gegen Leiden statt. Der VSD beweist einmal mehr, dass gesunder, umweltbewusster und tierfreundlicher Genuss nichts mit Verzicht zu tun hat.

 
 
 

Das Vegane Lauffest gegen Leiden zeigt, das vegane Lebensweise und sportliche (Höchst-)Leistungen unbedingt vereinbar sind. Außerdem gehen die Startgelder als Spende an ARIWA.

 

 
Programm: Vegan Street Day
Anmeldung: Veganes Lauffest
 
 
   

Weltweiter „Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser“ am 11. Juni in 4 deutschen Städten

ARIWA veranstaltet am 11. Juni den „Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser“ in Bielefeld, Bremen, Kassel und München. Damit setzen wir ein Zeichen gegen die gewaltsame Tierausbeutung – für eine vegane Lebensweise und die Schließung aller Schlachthäuser. Bitte beteiligen Sie sich zahlreich an den Demonstrationen. Weitere Infos zu den Terminen und Treffpunkten finden Sie hier.

 
 
   

Schnelle Änderung des Tierschutz-Verbandsklage-Gesetzes nötig

ARIWA nutzt die Tierschutz-Verbandsklage, um gegen die tierschutzwidrige Haltung von Sauen in Kastenständen zu kämpfen. Für die angestrebte Klage ist die Einsicht in die Akten des Veterinäramts Steinfurt essenziell. Dieses verweigert die Einsichtnahme jedoch seit Monaten. Unsere Klage auf Akteneinsicht wurde am 19. April 2016 abgewiesen. Nun fordern wir vom Gesetzgeber, das Gesetz schnell zu ändern. Mehr erfahren Sie hier.

Warum die Tierschutz-Verbandsklage als Instrument der Tierrechtsbewegung geeignet ist, können Sie hier nachlesen.

 

Animal Rights Watch steht für vielfältige Aktionen, fundierte Recherchen und Förderung einer veganen Lebensweise. Unterstützen Sie uns dabei!

Terminankündigungen und Aktuelles finden Sie auch auf unserer Facebook-Seite

 
 

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Zirkus Design Award für Kinder und junge Erwachsene

Eintrag von Tierheim am 30.04.16 um 20:05 Uhr •

160427_Design-Wettbewerb.pdf herunterladen 

Bild

Pressemeldung 27.04.2016 - Deutscher Tierschutzbund e.V.

Zirkus Design Award für Kinder und junge Erwachsene

Der Deutsche Tierschutzbund startet zum Thema „Zirkus“ einen Kreativwettbewerb, bei dem sich Kinder und junge Erwachsene kritisch damit auseinander setzen können, was es bedeutet, wenn (Wild-) Tiere im Zirkus leben und auftreten. Wildtiere stellen besonders hohe Ansprüche an ihre Haltung und Unterbringung. In Zirkussen leiden sie massiv unter dem zu geringen Platzangebot in kleinen Käfigen, unzureichenden Gehegen oder Transportwagen. Auch die Dressur ist in den meisten Fällen nicht tiergerecht, sondern mit Schmerzen und Leiden für die Tiere verbunden.

Für den Zirkus-Wettbewerb sucht der Deutsche Tierschutzbund kreative Köpfe und Gestaltungskünstler bis 26 Jahre, die ihren Protest gegen Tiere im Zirkus mit einem selbst designten Bild ausdrücken. Dabei kommt es vor allem auf einen tollen Einfall an. Die drei kreativsten Einsendungen werden mit Sachpreisen prämiert und auf der Webseite des Deutschen Tierschutzbundes und im Verbandsmagazin DU UND DAS TIER veröffentlicht. Die Entwurfsvorlage für den Zirkus Design Award und weitere Informationen zur Teilnahme finden sich auf www.jugendtierschutz.de. Teilnehmer können ein oder zwei Bildvorschläge bis zum 31. August 2016 einsenden an: Deutscher Tierschutzbund, Stichwort Design-Award, In der Raste 10, 53129 Bonn.

Wildtiere sind keine Zirkustiere

In einem Zirkusunternehmen ist eine verantwortbare Haltung von Wildtieren grundsätzlich nicht möglich. Neben dem Dauerstress durch das Training werden die Tiere ihr ganzes Leben von Ort zu Ort transportiert, da jeder Zirkus jährlich 40 bis 50 Mal den Gastspielort wechselt. Die Tiere müssen in viel zu kleinen Käfigen oder Gehegen leben und haben in diesen kaum Material zur artgemäßen Beschäftigung. Statt Naturboden stehen die meisten Tiere die meiste Zeit auf nacktem Beton. Zudem fristen sozial lebende Tiere, wie Elefanten, in manchen Zirkussen immer noch ein Leben in Einzelhaft ohne Kontakt zu Artgenossen. Die Dressur von Wildtieren im Zirkus beruht überwiegend auf Zwang oder sogar Gewalt. Damit etwa ein Elefant widernatürliches Verhalten, wie Kopfstand machen, zeigt, muss der Dompteur zunächst den Willen des Tieres brechen. Wehrt sich das Tier, kommt oft der Elefantenhaken, ein Stock mit Eisenspitze, zum Einsatz. 

Aufgrund dieser Missstände fordert der Deutsche Tierschutzbund ein Wildtierverbot in Zirkussen und rät allen Tierfreunden, keine Zirkusveranstaltungen zu besuchen, die Wildtiere im Programm haben. Auch unter den Zirkussen haben einige bereits erkannt, dass das Mitführen von Wildtieren nicht mehr zeitgemäß ist; sie setzen verstärkt auf akrobatische und Clown-Nummern.

Bildmaterial:
Bildunterschrift: Beim Design Award sollen junge Tierschützer ihren Protest gegen Tiere im Zirkus kreativ ausdrücken.
Weiteres Bildmaterial zum Thema Zirkus senden wir Ihnen gerne zu.
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TTIP: Tierschutz darf nicht geopfert werden

Eintrag von Tierheim am 30.04.16 um 20:00 Uhr •

 
Pressemeldung 25.04.2016 - Deutscher Tierschutzbund e.V.

TTIP: Tierschutz darf nicht geopfert werden

Anlässlich der 13. Verhandlungsrunde über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP in New York, fordert der Deutsche Tierschutzbund die Bundesregierung auf, für klare Regelungen zum Tierschutz zu sorgen. Auch das Treffen zwischen Kanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama auf der Hannover Messe dürfe nicht dazu verleiten, sensible Themen wie den Tierschutz zu opfern, nur um noch zu einem Vertragsabschluss zu kommen. Aktuelle Umfragen und die anhaltenden Proteste in der Öffentlichkeit zeigen ebenfalls, dass es keinen Abschluss um jeden Preis geben darf.

„In den USA sind die Tierschutzvorschriften meist noch deutlich schlechter als in der EU. Auch das Klonen von Tieren ist dort bereits an der Tagesordnung. Deshalb muss die Bundesregierung jetzt für klare und umfassende Tierschutzregelungen im TTIP  sorgen, um wenigstens die europäischen Tierschutzstandards halten zu können“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Zudem müssten Mechanismen festgeschrieben werden, um den Tierschutz auf beiden Seiten des Atlantiks koordiniert voranzubringen. Dies betreffe den Tierschutz in der Landwirtschaft ebenso wie die Anwendung tierversuchsfreier Forschungs- und Prüfverfahren oder gemeinsame Maßnahmen zum Artenschutz.

US-Präsident Barack Obama war eigens zur gestrigen Eröffnung der Hannover Messe angereist, um TTIP gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel voranzutreiben. Das Abkommen soll noch zur Amtszeit Obamas unter Dach und Fach gebracht werden, da es als unwahrscheinlich gilt, dass es danach zu Ende geführt würde. Genau darin sieht der Deutsche Tierschutzbund nun eine Gefahr. „Wie so oft bei solchen Großprojekten wurden auch bei den TTIP-Verhandlungen die sensiblen Themen erstmal aufgeschoben“, erklärt Schröder. „Den Tierschutz hat es besonders getroffen. Jetzt drohen unausgegorene Rahmenregelungen, im schlimmsten Fall werden überhaupt keine Regelungen vereinbart. Wenn die Bundesregierung hier nicht gegen steuert, könnte sich das zu einem Super-GAU für den Tierschutz in Europa ausweiten.“

Kein Handelsabkommen auf Kosten des Tierschutzes

In einer Eurobarometer-Umfrage zum Tierschutz haben sich gerade erst 93 Prozent der Befragten dafür ausgesprochen, dass für importierte Produkte die gleichen Tierschutzstandards gelten müssten wie in der EU.  Derartige Umfragewerte dürften die Verantwortlichen ebenso wenig ignorieren wie die fortwährenden Proteste verschiedener gesellschaftlicher Gruppen, die sich auch unmittelbar vor dem Start der Hannover Messe wieder in einer Großdemonstration gegen TTIP manifestiert hatten. „Zur Globalisierung mag man stehen wie man will, aber Handelsabkommen um jeden Preis darf es nicht geben. Aus unserer Sicht bedeutet dies vor allem, dass der Tierschutz in Europa jetzt nicht verdealt werden darf“, so Schröder.

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ENDLICH IST ES SOWEIT: UNSERE NEUE WEBSITE IST ONLINE!

Eintrag von Tierheim am 12.03.16 um 18:19 Uhr •

Endlich ist es soweit: Unsere Webseite zeigt sich in neuem Gewand. Übersichtlicher, moderner und frischer bieten wir Ihnen alle Informationen rund ums Tierheim. 

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TASSO e.V. verrät die beliebtesten Hunderassen 2015

Eintrag von Tierheim am 15.02.16 um 18:37 Uhr •

Rangliste wird von den Mischlingshunden angeführtGanz oben auf der Beliebtheitsskala der Deutschen stehen Mischlingshunde: Mit 148.364 Neuregistrierungen von Mischlingen im TASSO-Register setzt sich dieser Trend im Jahr 2015 analog zu den Vorjahren fort. „Gegenüber den Rassehunden machen die Mischlinge bei den Neuregistrierungen 2015 mit 41 Prozent knapp die Hälfte aus. Die Deutschen lieben einfach Mischlingshunde“, erläutert Philip McCreight, Leiter der Tierschut ...

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