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najoba hilft!!

Eintrag von Tierheim am 19.03.19 um 14:22 Uhr •

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Einen sehr netten Besuch konnten wir letzte Woche bei uns im Tierheim begrüßen.
Frau Landstorfer von "najoba" hatte dazu nicht nur ihre tierlieben Kolleginnen mitgebracht, sondern auch eine leckere Lieferung von bestem Futter. 

Zwei unserer Pfleglinge bedankten sich im Namen aller Tiere mit einer großen Kuscheleinheit. 

Und auch wir Menschen sagen ganz herzlich DANKE!!!

 

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Der leise Tod

Eintrag von Tierheim am 12.03.19 um 16:48 Uhr •

Vogelschutz Magazin Ausgabe 1/2019 Bild

Ein Kommentar von Martina Gehret, Dipl. Ing. Wald- und Forstwirtschaft Bild

Leiser Tod

 

Mähroboter und Zierrasen statt Igel und Blumenwiese

 

Über Geschmack lässt sich bekanntlich trefflich streiten. So auch bei der Rasennutzung. Trotzdem sollten alle Gartenbesitzer zumindest einsehen, dass Mähroboter eine Gefahr für Mensch und Tier sind. Ein Kommentar der LBV-Igelexpertin Martina Gehret.

 

Grünflächen im Garten sollen viele Wünsche erfüllen. Während der Fan des englischen Rasens seinem Ideal hinterherjagt, denkt der Naturliebhaber an eine Blumenwiese für Schmetterlinge und Bienen. Die meisten Gartenbesitzer entscheiden sich jedoch schlicht für die Rasenmischung „Gebrauchsrasen“, die strapazierfähig ist und überwiegend aus Weidel-, Rispen- und Schwingelgräsern besteht. Aber egal für welchen Typ man sich letztendlich entscheidet, Pflege brauchen sie alle.

Meine zwei kleinen Rasenflächen beispielsweise müssen fußballtauglich sein. Abseits davon aber herrscht ein wunderbar unordentliches, blühendes und verblühtes Chaos in meinem Naturgarten. Der Garten meines Nachbarn hingegen scheint nur aus Rasenfläche zu bestehen. Zugegeben, er ist perfekt gepflegt. Grün, saftig, mit einer akkurat gestutzten Länge. Gepflegt wird er nämlich von einem leisen, dauersurrenden Mähroboter. Das sind automatisierte Gartenhelfer, die nur in einem abgesteckten Bereich mähen und zum Aufladen selbstständig zur eigenen Ladestation fahren. Das wöchentliche, zeitfressende Rasenmähen entfällt somit komplett.

Aber einen Haken gibt es: In der Gebrauchsanweisung findet sich der Hinweis, dass Mähroboter nicht unbeaufsichtigt arbeiten dürfen, wenn Kinder oder Haustiere in der Nähe sind. Kein Problem für meinen Nachbarn. Seine Kinder spielen nämlich jetzt bei mir. Seine Igel, Bienen und Schmetterlinge sind auch zu uns übergesiedelt. Die einzigen Tiere, die sich noch gerne auf seinem kurz gehalten Rasen aufhalten, sind Amseln und Singdrosseln, weil sie nun leichter einen Regenwurm aus dem Boden ziehen können.

 

Mähroboter für mehr Freizeit

Die meisten Menschen schaff en sich einen Rasenroboter an, weil sie lieber den Garten genießen möchten, statt ihn regelmäßig zu mähen. Alle wollen frei sein und Zeit sparen. Aus diesem Grund setzen die Gartenbesitzer auf große monotone Rasenflächen ohne störende Beete oder Streuobst. Ganz hip sind momentan asiatisch anmutende Gärten mit Steinen und Wasserelementen, die dann von einem Roboter umrundet werden. Dazu kommt noch die automatische Bewässerungsanlage, damit auch alles schön grün bleibt.

 

 

Lassen Sie Ihren Mähroboter nicht

unbeaufsichtigt

Wirft man einen Blick in manche fremden Gärten, dann ist es schon erstaunlich, was man alles an Gerätschaften braucht, um sich „freier“ zu fühlen. Es scheint, dass hier ein vermeintliches Mehr an Freizeit mit einem Mehr an Sinnlosigkeiten erkauft wird.

 

Igel-Jagdgebiet Roboterrasen

Aus Sicht des Naturschutzes sind Mähroboter keine gute Erfindung. Die Artenvielfalt auf einem gewöhnlichen Rasen ist sowieso schon gering. Auf einem „Roboterrasen“ ist sie praktisch nicht mehr existent. Auf den grünen Teppichen gibt es keine Blüten für Insekten und in der Folge auch keine Samen für Vögel. Als Jagdfläche für den Igel sind die „Roboterrasen“ jedoch nicht ganz uninteressant. Regenwürmer lassen sich gut erbeuten und die Igelnase bohrt sich gerne in die weiche Erde, um dort ein paar leckere Engerlinge aufzuspüren. Gefährlich wird es für die Tiere, wenn die Mähroboter auch nachts arbeiten, denn dann gehen die Igel auf Nahrungssuche. Die meisten Roboter erkennen weder Igel noch Blindschleichen, Kröten oder Frösche als Hindernis, sie werden schwer verletzt oder sogar getötet. Darum: Schaff en Sie sich keinen Mähroboter an. Und wenn Sie schon einen haben, so lassen Sie ihn bitte nur tagsüber laufen!

 

Die meisten Mähroboter

erkennen weder Kleintiere

wie Igel oder Kröten

noch ausgestreckte Hände

oder Füße

 

 

Übrigens: Die Stiftung Warentest sieht auch den Menschen durch den stillen Mäher gefährdet, weil die Geräte nicht sicher genug sind. Tests mit Erwachsenen- und Kinderprüffüßen und -armen kamen zu einem eindeutigen Ergebnis: Ausgestreckte Hände erkennt kein Rasenroboter als Hindernis. Und somit auch keine krabbelnden Kinder. Was unter die Geräte passt, wird angemäht. Es fehlen immer noch Schutzmechanismen, welche die Gefahren für Menschen und Tiere zuverlässig verhindern.

 

Bildunterschriften:

 

1          Ein Mähroboter bei der Arbeit. (Thomas Rödl,LBV)

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2          Dieser Igel wurde zum Mähroboter-Opfer. (Tierschutzverein München e.V.)

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3          Lassen Sie Ihren Mähroboter nicht unbeaufsichtigt. Igel und andere kleine am Boden lebende Tiere können durch ihn verletzt werden.

(Martina Gehret)

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Vogelschutz Magazin Ausgabe 1/2019

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Laufen mit und für Hunde

Eintrag von Tierheim am 08.03.19 um 13:46 Uhr •

Wer sportlich ist UND Hundebesitzer, für den haben wir was ganz Tolles: "mehula"

Diese Abkürzung steht für "Mensch-Hund-Lauf" und ist eine ganz großartige Aktion, bei der man zusammen mit seinem tierischen Partner Sport machen kann. Da die Organisatoren von "mehula" auch uns immer wieder mit Spenden und fachlicher Unterstützung helfen, machen wir gerne darauf aufmerksam.

Nähere Infos einfach unter Facebook: mehula - mensch.hund.lauf

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Für die Fortgeschrittenen Läufer unter Euch, klickt mal hier drauf: 

https://www.akademie-hund.de/4-akademie-hund-lauf-2019/ 

(sollte direkt klicken nicht funktionieren, bitte kopieren und in Browser einfügen. Danke.)

Viel Spaß!

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Geburtstag zu Gunsten der Tiere

Eintrag von Tierheim am 08.03.19 um 13:19 Uhr •

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So machen runde Geburtstage unseren Tieren besonders Spaß: ein Tierfreund feiert und die Geschenke bekommen unsere Tierheimbewohner :-)

Ein ganz herzliches Dankeschön an den Jubilar (ab einem gewissen Alter darf man Geburtstagskinder so nennen) Bertram Guibert, für seine großzügigen Geld- und Sachspenden!!!!!

Vergelt´s Gott und alles Gute für das Neue Lebensjahr. 

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Tiertransporte in Drittländer vorläufig gestoppt

Eintrag von Tierheim am 26.02.19 um 6:37 Uhr •

Kommentar - aus Newsletter des Deutschen Tierschutzbundes

25.02.2019

 

 

Das Landwirtschaftsministerium Schleswig-Holstein stoppt vorläufig Tiertransporte in Drittländer.

 

Dazu kommentieren Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes und Holger Sauerzweig-Strey, Vorsitzender des Deutschen Tierschutzbundes Landesverband Schleswig-Holstein:

 

„Wir begrüßen die Initiative der Landesregierung in Schleswig-Holstein. Wenn Schleswig-Holstein Transporte in bestimmte Drittstaaten außerhalb Europas stoppt, weil die Transportstrecken zu lang und die Schlachtmethoden dort zu grausam sind, geht der zuständige Minister damit einen konsequenten Weg. Er folgt dem Staatsziel Tierschutz und dem Beschluss des Europäischen Parlamentes vom 14. Februar 2019. Nach Rechtsprechung gelten die EU-Regeln zum Transport auch über die EU-Grenzen hinaus bis zum Ankunftsort. In der Realität werden sie aber außerhalb der EU-Grenzen nicht beachtet. Hinzu kommen die tierquälerischen Tötungsmethoden in vielen Ländern. Eine juristische Beurteilung kommt zu dem Ergebnis, dass sich Tierärzte in Deutschland der Mittäterschaft der Tierquälerei schuldig machen, wenn sie die Tiertransporte trotzdem abfertigen. Vor diesem Hintergrund ist es an der Zeit, dass die Politik endlich handelt und die Transporte stoppt. Die anderen Bundesländer müssen dem Beispiel Schleswig Holsteins folgen. Julia Klöckner ist per Amt auch Bundestierschutzministerin. Deshalb muss sie nun auch handeln und mit den Ländern ein nationales Verbot von deutschen Tieren in EU-Drittländer sofort umsetzen und sich auf EU Ebene aktiv für ein generelles, europaweites Verbot der Exporte in Länder außerhalb Europas einsetzen. Diese grenzüberschreitende Tierqual muss ein Ende haben.“

 

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Echter Pelz oft falsch gekennzeichnet!

Eintrag von Tierheim am 24.02.19 um 8:56 Uhr •

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